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25.11.2017 : 10:36 : +0100

Geschichte im Überblick

1218                (11.6.) erste urkundliche Erwähnung des Namens "Vrounsten"
1272                (7.8.) erste Nennung der Burg "Castrum Vowenstein"
1329                Markgraf Friedrich "der Ernsthafte" von Meißen überläßt die Burg
                       Frauenstein dem Burggrafen von Meißen
1384                Stiftung einer Kapelle "Zum Heiligen Kreuz" durch Burggraf Berthold von
                       Meißen
1411                Verleihung des Stadtrechts durch Burggraf Heinrich von Meißen
1428                Übergabe des "Slosses frawenstein" (Burg) mit allen Zugehörungen als 
                       Lehen an die Burggrafen von Meißen
1429                Hussiten verwüsten Frauenstein
1439                Entscheidung Kaiser Albrechts: Frauenstein wird den Marktgrafen bzw.
                       Kurfürsten zugesprochen
1483                Bau der "neuen" Stadt
1588                Vollendung des Schlosses
1647                Frauenstein wird landesherrliche Amtsstadt (Amtsherren wohnen
                       im Schloss)
1683                (14.1.) Geburt des sächsischen Orgelbaumeisters Gottfried
                       Silbermann  in Kleinbobritzsch bei Frauenstein
1711                Gottfried Silbermann baut "weil Frauenstein mein Vaterland" in
                       Frauenstein seine erste Orgel
1728                Zweiter Stadtbrand: Burg wird Ruine und Silbermannorgel zerstört
1748                Frauenstein wird Sitz eines Gerichts- und Forstrentamtes
1813                Napoleons Truppen, Hauptquartier im Schloss, Vernichtung der
                       Räume
1869                (9.10.) Stadtbrand und Zerstörung der zweiten Silbermannorgel
1873                Einweihung der Kirche am 4. Jahrestag nach dem Stadtbrand
1889                Gründung der Albumfabrik Fa. Hänig
1898                Eröffnung der Kleinbahnlinie zwischen Klingenberg-Colmnitz und
                       Frauenstein
1913                Weihe des Dreikönigsdenkmals auf dem Markt
1934-45            Arbeitsdienstlager in Frauenstein
1943                Aus der Gaststätte "Schützenhaus" gründete sich die Firma Tittel
1945                Bombenangriff auch auf Frauenstein
1949                Genesungsheim eingerichtet
1952                Übergabe des Landambulatoriums
1954                Eröffnung des Museums im Torhaus
1956-70            Entbindungsheim in Frauenstein
1960                Zwangskollektivierung der Landwirtschaft
1971                Stilllegung der Kleinbahnlinie Klingenberg nach Frauenstein
1973                Abriss des Dreikönigsdenkmals
1974                Eingemeindung von Kleinbobritzsch zu Frauenstein
1983                Eröffnung des Gottfried-Silbermann-Museums
1991                Städtepartnerschaft zwischen Zell a.H. und Frauenstein
                       geschlossen